wissenswertes

Nach dem Start von DVB-T2:
Nicht alle Empfangsschwierigkeiten lassen sich beheben.

Zwei Monate nach dem Start von ­DVB-T2 HD berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) in der Ausgabe vom 01. Juni 2017 unter der Überschrift „Probleme beim Fernsehempfang“ von zahlreichen Empfangsstörungen im Großraum Essen. Einige der Bild- und Tonstörungen konnten selbst von Fachleuten nicht beseitigt werden. Auch der für die Ausstrahlung technisch verantwortliche Anbieter Media Broadcast bestätigt Fälle von „vereinzelten Empfangsschwierigkeiten“.

Über 300 Euro für neue Geräte und trotzdem schlechter Empfang.
Besonders ärgerlich ist der Fall einer 68-jährigen Frau aus Holsterhausen, die sich für über 300 Euro eine neue DVB-T2 Antenne und ein neues  Empfangsgerät gekauft hatte. Obwohl sie bereits mehrmals bei ihrem Fachverkäufer Hilfe gesucht hat, konnten die Störungen an Bild und Ton nicht beseitigt werden. Gelegentlich würden sogar ganze Sender von heute auf morgen einfach verschwinden. Das Geld und die viele Zeit, die sie investiert hat, um den gewohnten TV-Standard zurückzugewinnen, kann die Rentnerin wohl abschreiben.

DVB-T2 Technik offenbar nicht ausgereift.
Händler und Fernsehtechniker berichten auch von Haushalten, bei denen die Umstellung anfangs gut zu funktionieren schien. Doch nach etwa drei Wochen tauchten plötzlich Probleme auf. Offenbar wurde über das TV-Signal neue Software auf die Geräte gespielt, was zu Komplikationen führte.

Viele Kunden haben ihren Ärger daraufhin bei den Händlern abgelassen. Mancher von diesen flüchtet sich bereits in Galgenhumor und hofft, bei der Einführung von „DVB-T3“ bereits in Rente zu sein. Eine solche Umstellung will wohl keiner ein zweites Mal mitmachen müssen.

Privatsender bald nicht mehr kostenlos empfangbar.
Aber auch DVB-T2 Nutzer, bei denen der Fernsehempfang bisher reibungslos funktioniert, werden sich wohl bald ärgern müssen. Ab Anfang Juli werden beliebte Privatsender wie RTL und ProSieben über Antenne nicht mehr unverschüsselt gesendet. Wer beim neuen terrestrischen Fernsehen mehr als nur die öffentlich-rechtlichen Programme sehen will, muss beim Anbieter  Freenet TV ein TV-Abo abschließen und dafür 69 Euro pro Jahr bezahlen. Und zwar pro Endgerät, nicht pro Haushalt.

SAT als bessere Alternative zu DVB-T2 HD.
Viele  Fachhändler empfehlen ihren Kunden daher die Anschaffung einer SAT-Anlage. Denn über Satellit können beliebte Privatsender auch weiterhin kostenlos in SD empfangen werden. Und während man mit DVB-T2 HD maximal 40 Programme empfangen kann, sind es bei  SAT-TV rund 300 deutschsprachige und Hunderte internationale Sender. Hinzu kommt, dass die SAT-Technik schon jahrelang erprobt ist, sodass SAT-Kunden keine Empfangsstörungen befürchten müssen.

 Wenn Sie demnächst auch von der DVB-T2 HD Umstellung betroffen sein werden, sollten Sie sich schon jetzt über mögliche Alternativen informieren. Einen übersichtlichen Vergleich der Vor- und Nachteile der verschiedenen TV-Übertragungswege finden Sie  hier.

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