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SAT-TV als beliebteste Alternative. Nur jeder zweite DVB-T Nutzer wechselt zu DVB-T2 HD.

Von der ­Umstellung des terrestrischen Fernsehens auf den neuen Standard DVB-T2 HD sind deutschlandweit ca. 3,4 Millionen TV-Haushalte betroffen. Am 29. März erfolgte die erste Phase der Umstellung in vielen deutschen Ballungsgebieten. Von den bisher betroffenen DVB-T Nutzern wechselten aber nur rund die Hälfte zum neuen Standard DVB-T2 HD, wie eine Befragung des Marktforschungsinstituts Kantar TNS (ehemals TNS Infratest) ergab. Die Umfrage wurde vom TV-Streamingdienst Zattoo in Auftrag gegeben.

Statt DVB-T2 HD: Viele Verbraucher wechseln TV-Übertragungsweg.
Über 38 % der Verbraucher nutzten den Wechsel dagegen, um gleich selbst zu wechseln — und zwar die Übertragungsart. Denn neben dem terrestrischen Fernsehen über Antenne (DVB-T) gibt es noch andere Möglichkeiten, Fernsehsender zu empfangen: über Kabel (DVB-C), Internet (IPTV) oder Satellit (DVB-S). Das Kürzel DVB steht dabei übrigens jeweils für „Digital Video Broadcast“, auf Deutsch etwa „Digitale Videoübertragung“. 17 Prozent der Befragten hatten bereits vor der DVB-T2 HD Umstellung einen alternativen Empfangsweg in ihrem Haushalt, den sie nun ausschließlich nutzten wollen.

Mehrheit der Wechsler entscheidet sich für SAT-TV.
Von den TV-Haushalten, die ihr Fernsehen ausschließlich „über Antenne“ empfangen haben, aber nicht zu DVB-T2 wechseln wollten, entschieden sich die meisten für SAT-TV, nämlich 11,4 Prozent. Weitere 7 Prozent wählten für sich einen Kabelanschluss, für TV-Streaming übers Internet entschieden sich 3 Prozent. Immerhin 1,5 Prozent sind zu Streaming-Angeboten wie Amazon, Netflix oder Maxdome gewechselt und verzichten nun vollständig auf analoges Fernsehen.

SAT-TV bietet RTL, ProSieben & Co. weiterhin kostenlos in SD.
Für Experten dürfte es wenig überraschend sein, dass sich viele Verbraucher für eine SAT-Anlage entschieden haben. Gerade preissensitiven Verbrauchern bietet SAT-TV ein sehr attraktives Angebot, da nur hier private Sender wie RTL, ProSieben & Co. weiterhin kostenlos in SD empfangen werden können.  Ein solches Angebot bietet keine der anderen TV-Infrastrukturen: weder DVB-T2 HD, noch Kabel oder IPTV.

Größte Programmvielfalt aller TV-Infrastrukturen.
Und auch die  Programmvielfalt ist bei SAT-TV am größten. Mit Astra etwa kann man rund 300 deutschsprachige Programme und Hunderte internationale Programme empfangen. Mit dem kostenpflichtigen HD+ Modul lassen sich auf Wunsch weitere 90 Sender in HD Qualität empfangen, also wesentlich mehr als beim deutlich teureren Kabelfernsehen. Und nur mit einer SAT-Anlage bekommt man alle Sender des Bezahlfernsehens Sky und kann schon heute Fernsehen in Ultra HD erleben (viermal bessere Auflösung als HD).

DVB-T2 HD: Neue Abwanderungen erwartet.
Vermutlich wird die Zahl der Verbraucher, die vom terrestrischen Fernsehen auf einen anderen Übertragungsweg wechseln, ab Anfang Juli noch einmal deutlich zunehmen. Denn dann endet in vielen TV-Haushalten die  dreimonatige Gratisphase von Freenet TV und private Sender wie RTL, ProSieben & Co. können nur noch gegen eine Gebühr von 69 Euro pro Jahr und Empfangsgerät empfangen werden.

14 Prozent der DVB-T2 Nutzer wollen bereits jetzt wechseln.
Vor diesem Hintergrund haben sich bereits über 14 Prozent der DVB-T2 Nutzer für einen Wechsel auf andere Empfangswege entschieden, sobald sie die privaten Sender nur noch kostenpflichtig empfangen können. Weitere 35,1 Prozent sind noch unschlüssig, ob sie wechseln werden. Das ergab eine Befragung von 2.000 Haushalten in Deutschland, die der Branchendienst gfu veröffentlicht hat.
 
Es ist zu erwarten, dass auch ein Großteil der DVB-T2 Nutzer zu SAT-TV wechseln wird, da der Satellit von allen TV-Infrastrukturen  das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Informieren auch Sie sich über einen Wechsel zu SAT-TV bei einem  Fachhändler in Ihrer Nähe.

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